{"id":178,"date":"2016-04-23T17:34:32","date_gmt":"2016-04-23T17:34:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lugbz.org\/?p=178"},"modified":"2016-04-23T17:34:32","modified_gmt":"2016-04-23T17:34:32","slug":"brief-an-die-assessorin-waltraud-deeg-schwenk-hin-zu-office-365","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ww2.lugbz.org\/?p=178","title":{"rendered":"Brief an die Assessorin Waltraud Deeg: &#8220;Schwenk hin zu Office 365&#8221;"},"content":{"rendered":"<div class=\"plain\">Von:\u00a0<b class=\"gmail_sendername\">Hubert Kr\u00f6ss<\/b><br \/>\nDatum: 21. April 2016 um 02:47<br \/>\nBetreff: Schwenk hin zu Office 365<br \/>\nAn: Waltraud Deeg<\/p>\n<div>\n<div>\n<div>\n<div>\n<div>\n<div>\n<div>Geehrte Landesr\u00e4tin<\/p>\n<\/div>\n<p>Eigentlich sch\u00e4tze ich Sie pers\u00f6nlich sehr f\u00fcr Ihre engagierte Arbeitsweise.<\/p>\n<\/div>\n<p>Leider musste ich mit Entsetzen lesen, dass die Landesregierung unter Ihrer Federf\u00fchrung pl\u00f6tzlich einen 360&#8217;5-Schwenk von freier Software weg hin zu Office 365 macht, und dass das langfristig auch noch Kosten einsparen soll. Vor drei Jahren, damals unter Bizzo, sah das noch ganz anders aus. Da war von einer Kosteneinspraung von 600.000 \u20ac die Rede, wenn der Wechsel hin zu Libreoffice vollzogen wird.<br \/>\nDen pl\u00f6tzlichen R\u00fcckschwenk nenn ich mal genau das Gegenteil von einer koh\u00e4renten Strategie und ist glaube ich, von wenigen B\u00fcrgern nachvollziehbar, die diese Geschichte kennen. Mich hat es ge\u00e4rgert und mir st\u00f6\u00dft es immer noch sauer auf.<\/p>\n<\/div>\n<div>Und ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass gerade in der Informatik (mittlerweile eines der Schl\u00fcsselbereiche der Zukunft) immer wieder fragw\u00fcrdige Entscheidungen getroffen werden, die mehr in politische Richtung gehen und dass bei den Entscheidungstr\u00e4gern fast ausschlie\u00dflich Leute sitzen, die eben ausschlie\u00dflich die Microsoft Welt kennen und dann ist es wohl vermutlich der bequemste Weg das zu gehen, das sie vermeintlich zu kennen scheinen.<\/p>\n<p>Nun zu diesem speziellen Fall wurde eine Studie von der Alpin vorgestellt und wie in der Tageszeitung dann zu lesen war, wurde darin eine Studie einer Gemeinde Italiens zitiert, deren positives Gutachten hin zu Microsoft von Microsoft selbst erstellt wurde. Ob das wahr ist weiss ich nicht. Jedenfalls kenne ich die Fa. Alpin recht gut und wei\u00df, dass die Microsoft lastig agieren.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div>Pers\u00f6nlich bin ich der Meinung, dass diese externen Studien nicht viel n\u00fctzen, weil sie in der Regel viel zu wenig die internen Strukturen durchleuchten und nebenher noch saftig Steuergelder kosten.<\/p>\n<\/div>\n<p>Ich bin in der benSystemabteilung des Gemeindenverbandes besch\u00e4ftigt und wir waren Vorreiter in Sachen Opensource und hatten auch unsere lieben Probleme hin zur Umstellung zu freier Software. Das stimmt bis zu dem Moment, wo das Thema &#8211; hin zum Anwender &#8211; ernst angegangen wurde. Es wurde eine Person eingestellt, die z.B Libreoffice systematisch schulte, ab dann wurde das Projekt zu einem gro\u00dfen Erfolg. Mittlerweile sind die meisten gr\u00f6\u00dferen K\u00f6rperschaften (nicht alle, wohlgemerkt), aber vor allem die Bezirksgemeinschaften zum gr\u00f6\u00dferen Teil auf Libreoffice umgestiegen. Die Schnittstellen von anderen Programmen hin zu Libreoffice funktionieren sehr stabil, was wir vorher von Ms-Office nicht behaupten konnten.<\/p>\n<p>Libreoffice als Projekt besch\u00e4ftigt mittlerweile \u00fcber 1000 Mitarbeiter (ein Gro\u00dfteil freiwillig und mit Begeisterung), d.h das ist ein Projekt, das voll Fahrt aufgenommen hat und mit jeder neuen Version um einiges besser wird. Da sind sehr wohl auch gro\u00dfe kommerzielle Firmen dahinter, die Interesse haben, dass das Projekt funktioniert (Red-Hat, Ubuntu, Google, Intel, Novel usw)<\/p>\n<\/div>\n<div>Ich versuche hier mal aus meiner Sicht einigeben Fakten oder eine &#8220;Studie&#8221; zusammenzutragen, die Sie vermutlich nicht oder nur teils kennen, aber f\u00fcr Sie als Informatiklandesr\u00e4tin auch wichtig sein sollten:<\/div>\n<p>a) Die Gemeinden und Bezirksgemeinschaften arbeiten mittlerweile \u00fcber 60% mit Libreoffice.\u00a0 Und die Bezirksgemeinschaften haben haupts\u00e4chlich auch aus Kostengr\u00fcnden auf Libreoffice umgestellt. Und glauben Sie mir, die arbeiten mittlerweile nicht weniger produktiv, als wenn sie Ms-Office h\u00e4tten. Systematische Schulung (und ausschlie\u00dflich Schulung) erm\u00f6glicht sowohl mit Ms-Office als auch mit Libreoffice effizient zu arbeiten.<\/p><\/div>\n<div>a1) Libreoffice hat momentan nur eine rudiment\u00e4re Cloudl\u00f6sung (das wurde in der Alpin-Studie ja auch unterstrichen), das stimmt, spielt aber im Moment \u00fcberhaupt keine Rolle weil auch mit Microsoft Office Online oder Google online kann mit dem momentanen Stand der Dinge nicht bussinessready gearbeitet werden. D.h. es muss die n\u00e4chsten Jahre immer noch ein Offline Paket auf den Ger\u00e4ten installiert werden. Und Libreoffice kann genauso in die Microsoft Cloud, Sharepoint oder Google Cloud kommunizieren wie Msoffice<\/div>\n<div>\nb)\u00a0<b>WICHTIGSTER PUNKT: vor allem in den Schulen sollte Linux und Libreoffice, Gimp und andere freie Vorzeigeprojekte kein Tabu-Thema mehr sein<\/b>, sondern sollten gleichberechtigt unterrichtet werden. Vor allem in den internationalen Universit\u00e4ten spielt Linux eine immer bedeutendere Rolle. Vor allem das Internet der Dinge wird fast ausschlie\u00dflich \u00fcber Linux (Android ist auch Linux) abgewickelt werden. Programmiersprachen ganz oben im Ranking (nicht Microsoft Programmiersprachen wie C#) nein Java, C, C++, Python, PHP. Es w\u00e4re mir ein gro\u00dfes Anliegen das auch ihrem zust\u00e4ndigen Kollegen\u00a0Philipp Achammer weiterzuleiten. Fast alle Netztechnologien wie Router, Switches, Telecomunikationskomponenten, Fernseher usw. laufen auf was? Ja richtig: Linuxkernel<\/div>\n<div>Und es braucht keinen Hellseher, dass alles richtung Web l\u00e4uft. D.h in 10-20 Jahren werden die meisten Applikationen \u00fcber Web laufen. Die Schl\u00fcsselsystem dahinter (egal, ob das jetzt Cloud ist oder nicht) werden wiederum Linuxsysteme sein, nat\u00fcrlich werden auch Windows-Server eine Rolle spielen<\/div>\n<div>Und ach ja, da f\u00e4llt mir noch eine immens erfolgreiche Firma ein: Google. Arbeiten bei Google auf Microsoft-Systemen m\u00f6glich, aber verp\u00f6nt. Der gro\u00dfe Teil der Belegschaft arbeitet ausschlie\u00dflich auf Linux (Ubuntu Systeme). Ich kenne keine Firma, die in den letzten Jahren erfolgreicher war als Google. Allein das spricht B\u00e4nde.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>c) Ich pers\u00f6nlich habe beim Vorbereiten des Images f\u00fcr Windows 10 sehr unsch\u00f6ne Erfahrungen mit Microsoft gemacht. Sp\u00e4testens da schrillen bei mir die Alarmglocken, ob Microsoft schon noch das Ruder in der Hand hat. Microsoft wollte mit aller Macht den Desktop, Tablet und das Smartphone erobern. Die Eroberung des Desktops hatten sie schon lange. Der Gedanke war da naheliegend, das selbe Gewand allen drei Sysemen \u00fcberzust\u00fclpen, so w\u00fcrden sie auch die restlichen zwei Dom\u00e4nen erobern. Weit gefehlt. Im Smartphonebereich liegt Ms bei 2,5%. Aber was dank dieser &#8220;brillianten&#8221; Idee jetzt ganz besonders schmerzlich ist, ist der Zustand, dass jetzt ein Desktopsystem names Windows 10 herumschwirrt, das ein Zwitter zwischen Alt und neu ist (die neue &#8220;Modern Ui&#8221; skaliert auf Desktop-Bildschirmen erschreckend, alles wirkt ausgefranst, und genau diese erschreckende Oberfl\u00e4che bekommen die Benutzer in der Landesverwaltung auch mit Office 2016 \u00fcbergest\u00fclpt, sobald die LV Office 365 ankauft; glauben Sie mir, Libreoffice wirkt im vergleich sehr viel filigraner und moderner), in dem sich der Benutzer \u00fcberhaupt nicht mehr zurechtfindet und f\u00fcr Systemadministratoren bereitet es Bauchschmerzen, weil viele viele Bugs und Unglaublichkeiten drinnen sind.<\/div>\n<div>Zwei Unglaublichkeiten kann ich Ihnen nicht vorenthalten:<\/div>\n<div>1. Gro\u00dfe Windows-Updates kommen jetzt halbj\u00e4hrlich und k\u00f6nnen schon 3GB oder gr\u00f6\u00dfer sein, die werden auf Ihren windows 10 Rechner (sofern Sie einen haben) runtergeladen und (Standardeinstellung Microsoft) \u00fcber P2P Netz an beliebige andere Windows 10 PCs im Internet verteilt, damit das Microsoftnetzwerk nicht \u00fcberlastet wird; d.h im Klartest, wenn Sie begrenztes Internetvolumen haben (und das haben sehr viele, die \u00fcber Tim, Tre, Vodafone usw. ins Internet gehen) werden Sie m\u00f6glicherweise eine gro\u00dfe Rechnung nach Hause bekommen und die User wissen nicht warum.<\/div>\n<div>Wenn Sie in der Firma arbeiten gehen, kann es sein, dass diese Technik Ihr Internet zum\u00fcllt<\/div>\n<div>2. Microsoft hat mit windows 10 so viel Spyware eingebaut, dass man a) entweder blindes Vertrauen in Microsoft hat (nach dem NSA Skandal ??) oder es schlichtweg nicht benutzen darf<br \/>\nSiehe Link hier:\u00a0<span class=\"link-external\"><a href=\"http:\/\/alles-schallundrauch.blogspot.it\/2015\/08\/windows-10-ist-ein-spionagesystem.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/alles-schallundrauch.blogspot.it\/2015\/08\/windows-10-ist-ein-spionagesystem.html<\/a><\/span><br \/>\nLizenzvereinbarung Microsoft: &#8220;Darin hei\u00dft es, das Betriebssystem wird die Chronik der Internet-Nutzung sammeln und speichern, sowie Zugriffspunkte, Passw\u00f6rter und andere pers\u00f6nliche Daten, einschlie\u00dflich Standort, E-Mails und sonstige Kommunikation. Mikrosoft hat das Recht diese Daten mit anderen zu teilen, sie f\u00fcr Forschungszwecke zu benutzen und die Daten in irgendeiner Form zu ver\u00f6ffentlichen, so wie es ihnen beliebt. F\u00fcr mich klingt dieses Kleingedruckte, wie wenn man seine Privatsph\u00e4re komplett aufgibt und sich freiwillig ausspionieren l\u00e4sst&#8221;<\/div>\n<div>Ich hab die 110 Seiten Lizenzvereinbarung nicht gelesen, daher wei\u00df ich es schlichtweg nicht. Aber fest steht, das kann man in Fachzeitschriften wie Foren tausendfach nachlesen, dass Microsoft ab Windows 8 immens schn\u00fcffelt.\u00a0<b>Das sollte bei so sensiblen Daten wie Sanit\u00e4t schon ein ganz wichtiger Aspekt sein, vor allem wenn es jetzt ab in die Microsoft Cloud geht.<br \/>\n<\/b><\/div>\n<div>\n<div>\n<div>\n<div>\n<div>d)\u00a0<b>Sicherheit<\/b>: Sicherlich haben Sie als Informatiklandesr\u00e4tin von den Kryptoviren geh\u00f6rt, die letzthin die Welt in Atem halten. Sie bekommen eine Mail von einem Transportunternehmen, das Sie kennen, oder von Ihrer Lieblingfirma um die Ecke, oder von Ihrer Bank. Sie klicken auf deren Anhang und \u00f6ffnen ihn, denn die Mail enth\u00e4lt ja schl\u00fcssige Informationen bzw. es ist ein Link dabei und klicken ihn an. Und pl\u00f6tzlich l\u00e4uft da etwas auf Ihrem Rechner nicht mehr rund. Und pl\u00f6tzlich sind ihre Daten alle verschl\u00fcsselt und Sie haben ein riesen Problem. Und Sie m\u00fcssen zahlen oder Sie haben vielleicht doch noch ein Backup irgendwo, verstaubt&#8230;.<\/div>\n<div>Das Schreckensszenario habe ich mir oftmals ausgemalt. Zum Gl\u00fcck ist bisher noch nicht all zuviel in S\u00fcdtirol passiert, aber es ist schon einiges passiert, Firmen haben massiv Daten verloren. Kein Antivirus dieser Welt kann momentan diese &#8220;maledaiten Viecher&#8221; abhalten, denn die werden ja zuerst entsprechend gestestet, dass kein Antivirenprogramm anschl\u00e4gt und dann werden sie innerhalb weniger Stunden auf Tausende wenn nicht Millionen von Pcs losgelassen. Sie sind den Antivirenprogrammen immer voraus.<br \/>\nEs gibt nur einen Weg, der sicher zum Ziel f\u00fchrt: Windows weg und Linux hin (Bei Linux ben\u00f6tigen Sie nicht mal ein Antivirusprogramm). Outlook weg und ein freies Drittprodukt hin, das nicht die ganze Welt kennt. Freie Groupware auf dem Markt, die funktioniert, g\u00e4be es zur Gen\u00fcge.<\/div>\n<div>Der Fall k\u00f6nnte Sie und die Landesverwaltung morgen schon besch\u00e4ftigen, dass pl\u00f6tzlich hunderte von Rechner infiziert sind und alle fangen an zu verschl\u00fcsseln und dann steht die Landesverwaltung oder Sanit\u00e4t f\u00fcr Tage, wenn nicht Wochen still, passiert Ihnen garantiert nicht mit Linux und freien Produkten<\/p>\n<\/div>\n<div>e) Ein wichtiges Gegenargument von kommerziellen Produkten wird immer sehr vornehm verschwiegen: Kommerzielle Produkte leben vom Verkauf. Die m\u00fcssen auf Druck produzieren. Nehmen wir Microsoft Office: Seit Office 2003 hat sich von der Funktionalit\u00e4t und Leistungsf\u00e4higkeit nichts weltbewegendes mehr getan. D.d die Benutzer k\u00f6nnten eigentlich mit Office 2003 auch im Jahr 2016 alles erledigen. So jetzt kommt Microsoft mit Office 2007 und den darauffolgenden Nachfolgern in die Verkaufsregale, schw\u00e4tzt den Benutzern auf, alles noch besser. Die Wahrheit: komplett andere Oberfl\u00e4che, alles umger\u00fcmpelt (sicherlich ieniges auch sinnvoller gestaltet), Ribbons, komplett neues Dateiformat. Der Benutzer kommt f\u00fcr einige Zeit \u00fcberhaupt nicht zu fahren. Microsoft unterst\u00fctzt Office 2003 noch ein Weilchen und dann schwups, auf neuen Windows-Systemen ist es schlichtweg nicht mehr kombatibel. Alles muss umgestellt werden. Neue, teure komplizierte Lizenzmodelle folgen. Nehmen wir jetzt Libreoffice zum Vergleich: Es ist im Grunde immer noch das selbe Produkt geblieben, d.h kleine Anpassungen, der Benutzer kann den Anpassungen leicht folgen, kleiner Lernaufwand und ist produktiv und teuere Lizenzen kaufen? Was ist eine Lizenz? Sie d\u00fcrfen aber gerne mal eine kleine Spende einreichen. Die arbeiten eben ehrenamtlich, hobbym\u00e4\u00dfig, weil sie an das Projekt glauben und das Ehrenamt hat in S\u00fcdtirol sonst \u00fcberall einen hohen Stellenwert (nur nicht bei feier Software!)<\/div>\n<div>Wenn jetzt komplett in die Ms Cloud gewechselt w\u00fcrde, irgendwann, dann siehts noch schlimmer aus. Wenn da ein Men\u00fc von Links nach rechts wandert, von einem Tag auf den anderen, weil es Microsoft so will, dann ist es schlagartig f\u00fcr alle Benutzer g\u00fcltig. Beispiel Macros und Visualbasic: In der Landesverwaltung habe ich geh\u00f6rt, dass einige Poweruser viel mit Macros arbeiten. Die k\u00f6nnten dann von einem Tag auf den anderen nicht mehr funktionieren. Der Benutzer bekommt keine Chance die Anpassungen langsam zu machen.<\/p>\n<\/div>\n<div>Ich hoffe doch dass ich Ihnen einige Denksch\u00fcbe verpasst habe, die schon \u00fcberlegenswert sind, das sind nicht ersonnene oder ersponnene Dinge, sondern Dinge aus dem praktischen Leben eines Systemadministrators, der eben auch die Vorz\u00fcge von opensource kennt. Und glauben Sie mir, da sind wenige, die freiwillig wieder in die rigide closed-Source Welt zur\u00fcckwechseln wollen.<\/p>\n<\/div>\n<div>Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen<\/p>\n<\/div>\n<div>Hubert<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von:\u00a0Hubert Kr\u00f6ss Datum: 21. April 2016 um 02:47 Betreff: Schwenk hin zu Office 365 An: Waltraud Deeg Geehrte Landesr\u00e4tin Eigentlich sch\u00e4tze ich Sie pers\u00f6nlich sehr f\u00fcr Ihre engagierte Arbeitsweise. 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